Wer bin ich?

Mein Name ist Stefan und ich bin Baujahr '91. Ich mag Lasagne, Sushi, Fotografie, gute Musik (Rock, Pop, JRock, KPop, Trance, Progressive), meine Freunde, Anime, Navy CIS, Cosplay und die japanische Kultur. Single. Von Beruf bin ich Softwareentwickler.

Detailliertere Informationen will ich hier gar nicht angeben. Wer weis, wer das hier alles liest... ;)

Die Fotografie

Auf das Fotografieren kam ich relativ spät. Ich selbst mag es nicht so gerne, fotografiert zu werden. So habe ich mich dann hinter die Kamera geflüchtet. Ohne Lehrbücher, Ausbildung und Erfahrung habe ich mir alles, was ich über die Fotografie weiß, selbst beigebracht, durch Erfahrung gelernt oder von anderen gezeigt bekommen. Dementsprechend sagen auch heute noch viele möchtegern-Profis, meine Bilder seien unter aller Sau. Naja, das ist halt deren Meinung. Trotzdem habe ich Spaß am Fotografieren und die meisten Fotografierten freuen sich über die Resultate - was die "Profis" durchaus ankotzt... ^^

Zuerst habe ich mit Landschaftsfotografie angefangen. Seit ich nach und nach in die Anime-Manga-Cosplay-Szene gerutscht bin, mache ich allerdings vermehrt Event- und Cosplayfotografie. Auch auf Hochzeiten habe ich schon fotografiert. Gerne experimentiere ich mit diverser Software und Effekten.

Die Musik

Schon als kleines Kind habe ich gerne Musik gemacht. Ich habe über 10 Jahre Keyboardunterricht genommen und dabei Keyboard- und Klavierspielen sowie die Grundzüge von Orgel und Akkordeon gelernt. Ein paar Jahre habe ich auch in einer Band gespielt und einige Livekonzerte gegeben. Als Profi möchte ich mich dennoch nicht bezeichnen. Das überlasse ich lieber anderen.

Da es in meinem Bekanntenkreis ein paar Fancover-Sängerinnen gibt, habe ich vor einigen Jahren teilweise auf Auftrag diverse Arrangements aufgenommen, die man hier anhören kann. Leider blieb die Verwendung dieser Instrumentale bei den Sängerinnen meist aus. Darüber hinaus erlaubt es der Mangel an Freizeit heute kaum noch, solche Arrangements anzufangen. Daher habe ich das Projekt beendet.

Privat spiele ich immer noch gerne Keyboard und lerne hin und wieder ein paar neue Stücke. Bühnen-Auftritte, Aufträge oder ähnliches mache ich heute aber keine mehr.

Der Name

Der Name bluenoir setzt sich zusammen aus "blue" (eng. blau) und "noir" (frz. schwarz). Er entstand aus einer Schnapsidee. Ich war 2008 auf der Suche nach einem neuen Nick im IRC. Ein damaliger Bekannter hatte den Vorschlag, ich solle doch meine Lieblingsfarben verwenden. Das wäre dann "blauschwarz" geworden. Fand ich ziemlich Scheisse. Da ich auch die französische Sprache dezent nicht leiden kann (Lehrer schuld), wollte er mich mit "bleunoir" ärgern. So schlecht fand ich das allerdings gar nicht und nach einem unbeabsichtigten Buchstabendreher kam "bluenoir" heraus. In der Zwischenzeit hat sich meine Lieblings-Farbkombination in Schwarz-Rot geändert, der Nick ist jedoch in all den Jahren gleich geblieben. Inzwischen gibt es sogar ein Filmstudio Externer Link, das den Namen ebenfalls angenommen hat.

2012 kam die Schriftart und 2014 der Phönix mit aufs Logo. Der Phönix steht dabei für mich selbst. Meine Gutmütigkeit wird häufig dreist ausgenutzt und dennoch stehe ich immer wieder aus der Asche auf und gehe meinen Weg weiter.

Im Internet

Auf folgenden weiteren Seiten könnt Ihr mich im Internet finden.